Toxisch II
Der Rechtsanwalt Tobias Ulbrich hat sehr viel mitgemacht und erfahren in seinen Prozessen für Impfgeschädigte. Er schreibt auf X eine Kurzzusammenfassung warum das Spike-Protein toxisch ist.
Dieser Artikel befasst sich mit der Aufarbeitung der Covid-Lügen-Pandemie und deren Folgen. Der deutsche Rechtsantwalt hat in diesem Tweet auf X 1 mehr Informationen verdichtet, als man tatsächlich in Kürze präsentieren kann.
Dies ist zugleich auch eine Würdigung seiner immensen Arbeit. Der Text ist zur besseren Lesbarkeit strukturiert worden.
Zitat Tobias Ulbrich von X:
«Immer wieder werde ich gefragt, warum denn der medizinische Wirkstoff von Comirnaty “Spike Protein (S)” (Wuhan1) toxisch sei und woher wir das nehmen würden. Hier eine abgekürzte Zuammenfassung:
1. Toxischer Impfstoff und toxische Spike-Proteine
BioNTech gibt im Datensicherheitsblatt für Comirnaty an, dass für die LNP ALC0159 und ALC0315 eine hohe toxische Wirkung bestünde, die mit OEB3 klassifiziert wurde. Die Hersteller Merck und Caymann deklarieren beim Verkauf der Stoffe, dass diese „Nicht zur Anwendung im Menschen bestimmt“ sind.
Das Gesamtprodukt Comirnaty wird als OEB5 - toxisch ab 1 Mikrogramm - eingestuft. Es handelt sich um Informationen, die zwingend in die Fach- und Gebrauchsinformation als Kenntnis des Herstellers gehörte. Das ergibt sich aus dem Datensicherheitsblatt zu Comirnaty, das mit Nummern so kryptisch aufgemacht ist, dass auf den ersten Blick überhaupt nicht klar war, worum es sich handelt. (Siehe Bild unten 2)
Folgende in der wissenschaftlichen Literatur generell bekannte Problembereiche der Lipidnanotechnologie waren im Januar 2020 noch nicht gelöst und wurden in den Fach- und Gebrauchsinformationen den Verbrauchern verheimlicht. Der Sektor war bereit unter der Rubrik Mängel der Herstellung und Entwicklung enthalten und wird nur noch einmal für die Fach- und Gebrauchsinformationen herangezogen.
Beweis :
1. Inglut CT, Sorrin AJ, Kuruppu T, Vig S, Cicalo J, Ahmad H, Huang HC. Immunological and Toxicological Considerations for the Design of Liposomes. Nanomaterials (Basel). 2020 Jan 22;10(2):190. doi: 10.3390/nano10020190. PMID: 31978968; PMCID: PMC7074910. https://www.mdpi.com/2079-4991/10/2/190
Bei BNT162B2 der Beklagten kommen folgende toxische Bestandteile der Lipidnanopartikel zum Tragen, die im Folgenden im Detail ausgeführt und belegt werden.
Das kationische Lipid ALC-0315 ist toxisch
Das PEGylierte Lipid ALC-0159 ist toxisch
Das komplette Lipidnanopartikel BNT162B2 ist toxischer als seine Einzelkomponenten
Der Inhalt des Lipidnanopartikels (therapeutic payload) ist toxisch
die modRNA selbst ist toxisch
das durch die modRNA kodierte Spike-Protein ist toxisch
die produktionsbedingten Verunreinigungen des Inhaltes des Lipidnanopartikels sind toxisch
dsRNA Verunreinigungen
DNA-Verunreinigungen
Es gibt für keinen Bestandteil des Lipidnanopartikels einen Grenzwert
BioNTechbezeichnet ihr Produkt 2022 selbst als Gentherapie und weiß 2023 noch nicht, ob sie die Sicherheit und Effektivität ihres COVID-19 Impfstoffes belegen kann
Die Impfungen sind nicht serialisiert
a. Das kationische Lipid ALC-0315 ist toxisch
Das kationische Lipid ALC-0315 wurde von der Beklagten in ihrem Sicherheitsdatenblatt der Sicherheitsstufe 3 (OEB3 = mittleres toxisches Potential) zugeordnet. Der LD50-Wert (gibt die Menge eines Stoffes an, bei der 50 Prozent einer Population bestimmter Lebewesen sterben) wurde für die Injektion nicht bestimmt und ist aktuell unbekannt.
Beweis:
(104a-pf00161-mtr-pfem-en-002 - FragDenStaat https://fragdenstaat.de/dokumente/236331-104a-pf00161-mtr-pfem-en-002/)
BioNTechhat das Lipid ALC-0315 keiner separaten Studie zur Toxizität unterzogen, obwohl es der Sicherheitsstufe OEB3 zugeordnet wurde.
Beweis:
(Nonclinical Evaluation Report BNT162b2 [mRNA] COVID-19 vaccine (COMIRNATYTM) Submission No: PM-2020-05461-1-2 Sponsor: Pfizer Australia Pty Ltd January 2021 https://www.tga.gov.au/sites/default/files/foi-2389-06.pdf Seite 12)
Das kationische Lipid ALC-0315 akkumuliert in der Leber. Nach >300 Stunden war in den Lebern der Versuchstiere kein Hinweis darauf zu sehen, dass ALC-0315 abgebaut wird.
Beweis:
Daten der Beklagten: 1. FDA FOIA Request 2021-4379; Judicial Watch, Inc. v. U.S. Department of Health and Human Services, 21-cv-2418 JW-v-HHS-prod-3-02418.pdf (judicialwatch.org) https://www.judicialwatch.org/wp-content/uploads/2022/03/JW-v-HHS-prod-3-02418.pdf Seite 16
Ob und wie das kationische Lipid ALC-0315 durch die Leber abgebaut wird, ist der Beklagten unbekannt. Sie hat den Zulassungsbehörden nur eine unbelegte Hypothese vorgeschlagen.
Beweis:
Daten der Beklagten: FDA FOIA Request 2021-4379; Judicial Watch, Inc. v. U.S. Department of Health and Human Services, 21-cv-2418 JW-v-HHS-prod-3-02418.pdf (judicialwatch.org) https://www.judicialwatch.org/wp-content/uploads/2022/03/JW-v-HHS-prod-3-02418.pdf Seite 19
Der pks-Wert (Englisch pka) des kationischen Lipids ALC-0315 ist ungeeignet für eine intramuskuläre Injektion. Das von der Beklagten als Beleg für die Eignung bei der EMA eingereichte Paper (Hassett et al) belegt ebenfalls, dass ALC-0315 für die intramuskuläre Injektion ungeeignet ist.
Beweis:
Gabriele Segalla. Apparent Cytotoxicity and Intrinsic Cytotoxicity of Lipid Nanomaterials Contained in a COVID-19 mRNA Vaccine. (2023). International Journal of Vaccine Theory, Practice, and Research , 3(1), 957-972. https://doi.org/10.56098/ijvtpr.v3i1.84
Das kationische Lipid ALC-0315 ist nicht ICH (Internationaler Rat für die Harmonisierung der technischen Anforderungen an Humanarzneimittel) registriert und in keiner Pharmacopedia (ein maßgebliches Buch, das eine Liste und eine Beschreibung von Arzneimitteln zusammen mit den gesetzlich festgelegten Normen für ihre Herstellung, Abgabe, Verwendung usw. enthält) gelistet. Das kationische Lipid ALC-0315 wird nach hausinternen, unbekannten Regeln und undefinierten Grenzwerten und Vorgaben verarbeitet.
Beweis:
(description and composition.pdf (whatdotheyknow.com) https://t.co/fT7EbVZLjr)
b. Das kationische Lipid ALC-0159 ist toxisch
Das kationische Lipid ALC-0159 wurde von der Beklagten in ihrem Sicherheitsdatenblatt der Sicherheitsstufe 3 (OEB3 = mittleres toxisches Potential) zugeordnet. Der LD50-Wert (gibt die Menge eines Stoffes an, bei der 50 Prozent einer Population bestimmter Lebewesen sterben) wurde für die Injektion nicht bestimmt und ist aktuell unbekannt.
Beweis:
(104a-pf00161-mtr-pfem-en-002 - FragDenStaat https://fragdenstaat.de/dokumente/236331-104a-pf00161-mtr-pfem-en-002/
Obwohl BioNTech weiß, dass die C-Länge des ALC-0159 in Tierversuchen einen Unterschied in der Toxizität gezeigt hat (besonders der Unterschied zwischen C14 und C16), wurde die Länge der C-Kette des verwendeten ALC-0159 weder definiert noch kontrolliert.
Beweis:
Kenntnis Toxizitätsunterschiede Kettenlänge C14/C16 in einer Publikation der Beklagten selbst: Vlatkovic I (Associate Director BioNTech). Non-Immunotherapy Application of LNP-mRNA: Maximizing Efficacy and Safety. Biomedicines. 2021May 10;9(5):530. doi: 10.3390/biomedicines9050530. PMID: 34068715; PMCID: PMC8151051. pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/34068715/
Es wurde keine Messung mittel Massenspektrometrie gemacht, um die C-Länge zu verifizieren (vgl. Rapporteur’s Rolling Review Report Quality - COVID-19 mRNA Vaccine BioNTech S. 160)
Das kationische Lipid ALC-0159 ist nicht ICH (Internationaler Rat für die Harmonisierung der technischen Anforderungen an Humanarzneimittel) registriert und in keiner Pharmacopeia (ein maßgebliches Buch, das eine Liste und eine Beschreibung von Arzneimitteln zusammen mit den gesetzlich festgelegten Normen für ihre Herstellung, Abgabe, Verwendung usw. enthält) gelistet. Das kationische Lipid ALC-0159 wird nach hausinternen, unbekannten Regeln und undefinierten Grenzwerten und Vorgaben verarbeitet.
Beweis:
(description and composition.pdf (whatdotheyknow.com) https://t.co/fT7EbVZLjr)
c. Das komplette Lipidnanopartikel BNT162B2 ist toxischer als seine Einzelkomponenten
Das Produkt Corminaty/BNT162B2 (PF-07302048) wurde von der Beklagten der Sicherheitsstufe OEB5 von insgesamt 6 Stufen zugeordnet. OEB5 entspricht einem hohen toxischen Potential.
Beweis:
Pharmaceutical Sciences Reference Standard Certificate Worldwide Research & Development https://t.co/jqTizD7KLG
d. Der Inhalt des Lipidnanopartikels (therapeutic payload) ist toxisch
aa. Die modRNA selbst ist durch die Verwendung von N1-Methylpseudouridine toxisch
Der Verbleib des N1-Methylpseudouridine und dFrankfurt potentielle Abbau- und Ausscheidungswege wurden von der Beklagten nicht untersucht.
Beweis:
Befragung der Beklagten im australischen Parlament: Contact, C. P. A. H. C. a. 2. (2023, March 16). ParlView. https://t.co/ZeGfplL77I Minute 18:20:52 - 18:22:00
Das N1-Methylpseudouridine wird in der ribosomalen RNA (rRNA) der Mitochondrien in der Zelle verbaut und schädigt so die Zelle.
Beweis:
Huaier Effects on Functional Compensation with Destructive Ribosomal RNA Structure after Anti-SARS-CoV-2 mRNA Vaccination. (n.d.). https://t.co/Yz4igyYlsd
Der Einbau von N1-Methylpseudouridine führt bei Geimpften durch sog. „Ribosomales Frameshifting“ anstatt zur Bildung des korrekten Spike-Proteins zu 8% fehlproduzierten Proteinen. Bei AstraZenecas vektorbasiertem Impfstoff war das nicht der Fall, es liegt somit an der N1-Methylpseudouridine modifizierten modRNA. Die Folgen dieser fehlgebildeten Peptide bzw. Proteine , die dadurch in den Zellen entstehen, sind aktuell nicht abschätzbar.
Beweis:
1. Mulroney TE, Pöyry T, Yam-Puc JC, Rust M, Harvey RF, Kalmar L, HornerE, Booth L, Ferreira AP, Stoneley M, Sawarkar R, Mentzer AJ, Lilley KS, Smales CM, von der Haar T, Turtle L, Dunachie S, Klenerman P, Thaventhiran JED, Willis AE. N1-methylpseudouridylation of mRNA causes +1 ribosomal frameshifting. Nature. 2024 Jan;625(7993):189-194. doi: 10.1038/s41586-023-06800-3. Epub 2023 Dec 6. PMID: 38057663; PMCID: PMC10764286. pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/38057663/
2. Boros LG, Kyriakopoulos AM, Brogna C, Piscopo M, McCullough PA, Seneff S. Long-lasting, biochemically modified mRNA, and its frameshifted recombinant spike proteins in human tissues and circulation after COVID-19 vaccination. Pharmacol Res Perspect. 2024 Jun;12(3):e1218. doi: 10.1002/prp2.1218. PMID: 38867495; PMCID: PMC11169277. pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/38867495/
Die modRNA, bei der alle Uracile durch N1-Metyhlpseudouridine ersetzt wurden, ist auch cancerogen.
Beweis:
Rubio-Casillas A, Cowley D, Raszek M, Uversky VN, Redwan EM. Review: N1-methyl-pseudouridine (m1Ψ): Friend or foe of cancer? Int J Biol Macromol. 2024 Apr 5;267(Pt 1):131427. doi: 10.1016/j.ijbiomac.2024.131427. Epub ahead of print. PMID: 38583833. pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/38583833/
bb. Das durch die modRNA kodierte Spike-Protein ist toxisch
Das Spike-Protein von SARS-CoV2 bindet an den ACE2-Rezeptor der Zellen. Das wusste man bereits im März 2020. pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/32142651/
Beweis:
Hoffmann M, Kleine-Weber H, Schroeder S, Krüger N, Herrler T, Erichsen S, Schiergens TS, Herrler G, Wu NH, Nitsche A, Müller MA, Drosten C, Pöhlmann S. SARS-CoV-2 Cell „Entry Depends on ACE2 and TMPRSS2 and Is Blocked by a Clinically Proven Protease Inhibitor.“ Cell. 2020 Apr 16;181(2):271-280.e8. doi: 10.1016/j.cell.2020.02.052. Epub 2020 Mar 5. PMID: 32142651; PMCID: PMC7102627.
Das Impfspike-Protein sollte nicht mehr an ACE2 binden, dafür wurde ein sog. Prolinschloss verbaut. Dieses Schloss aus zwei Prolinen hat aber nicht funktioniert, man hätte sechs Proline benötigt. Daher bindet auch das Impfspike-Protein an ACE2. Dieser Designfehler wurde bisher von keinem der Hersteller behoben.
Beweis:
Lu M, Chamblee M, Zhang Y, Ye C, Dravid P, Park JG, Mahesh KC, Trivedi S, Murthy S, Sharma H, Cassady C, Chaiwatpongsakorn S, Liang X, Yount JS, Boyaka PN, Peeples ME, Martinez-Sobrido L, Kapoor A, Li J. SARS-CoV-2 prefusion spike protein stabilized by six rather than two prolines is more potent for inducing antibodies that neutralize viral variants of concern. Proc Natl Acad Sci U S A. 2022 Aug 30;119(35):e2110105119. doi: 10.1073/pnas.2110105119. Epub 2022 Aug 22. PMID: 35994646; PMCID: PMC9436349. pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/35994646/
Das Impfspike-Protein sollte an die Zellmembran gebunden bleiben, wurde in wissenschaftlichen Untersuchungen aber bisher bereits mindestens 187 Tage frei im Blut nachgewiesen - bei der Klagepartei sogar noch viel länger, nämlich 2 ¾ Jahre (!) - und ist dabei von natürlichem Spike-Protein klar differenzierbar durch die zwei zusätzlich verbauten Proline des nicht funktionierenden Prolinschlosses.
Beweis:
1. Brogna C, Cristoni S, Marino G, Montano L, Viduto V, Fabrowski M, Lettieri G, Piscopo M. Detection of recombinant Spike protein in the blood of individuals vaccinated against SARS-CoV-2: Possible molecular mechanisms. Proteomics Clin Appl. 2023 Nov;17(6):e2300048. doi: 10.1002/prca.202300048. Epub 2023 Aug 31. PMID: 37650258. pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/37650258/
2. Deutsche Übersetzung des Aufsatzes, Anlage BB 41
Die Bindung des Spike-Proteins, sowohl des Virus als auch der Impfung, an ACE2 dereguliert das Renin-Angiotensin-Aldosteron-System (RAAS), was die Schädigung der Organe des Körpers und des Immunsystems zur Folge hat. Jedoch gelangt das natürliche Virus nur in seltenen Ausnahmefällen in den Blutkreislauf, das Impfspike aber immer.
Beweis:
1. El-Arif G, Khazaal S, Farhat A, Harb J, Annweiler C, Wu Y, Cao Z, Kovacic H, Abi Khattar Z, Fajloun Z, Sabatier JM. Angiotensin II Type I Receptor (AT1R): The Gate towards COVID-19-Associated Diseases. Molecules. 2022 Mar 22;27(7):2048. doi: 10.3390/molecules27072048. PMID: 35408447; PMCID: PMC9000463. pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/35408447/
Das im Blut freie schwimmende Spike-Protein, das aus drei Untereinheiten besteht (Trimer) kann, anders als das an die Virenhülle gebundene Spike-Protein, Zusammenballungen von Hexameren (2 Trimere) und Nonameren (3 Trimere) bilden, die vollkommen andere Antikörper erzeugen, deren Folgen nicht abschätzbar sind, da durch diese Zusammenballungen andere Strukturen entstehen, die von Immunzellen erkannt werden können.
Beweis:
1. Bangaru S, Ozorowski G, Turner HL, Antanasijevic A, Huang D, Wang X, Torres JL, Diedrich JK, Tian JH, Portnoff AD, Patel N, Massare MJ, Yates JR 3rd, Nemazee D, Paulson JC, Glenn G, Smith G, Ward AB. Structural analysis of full-length SARS-CoV-2 spike protein from an advanced vaccine candidate. Science. 2020 Nov 27;370(6520):1089-1094. doi: 10.1126/science.abe1502. Epub 2020 Oct 20. PMID: 33082295; PMCID: PMC7857404. pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/33082295/
Das Spike-Protein aktiviert alle drei Wege des Komplementsystems. Das Komplementsystem ist ein Teil des unspezifischen humoralen Immunsystems, das zur Eliminierung von zellulären Antigenen (z.B. Bakterien) beiträgt. Das Komplementsystem führt zu lokalen Entzündungsreaktion, regt Mastzellen zur Histaminfreisetzung an und kann ganze Zellen angreifen und auflösen (lysieren).
Beweis:
Romero MJ, Yue Q, Singla B, Hamacher J, Sridhar S, Moseley AS, Song C, Mraheil MA, Fischer B, Zeitlinger M, Chakraborty T, Fulton D, Gan L, Annex BH, Csanyi G, Eaton DC, Lucas R. Direct endothelial ENaC activation mitigates vasculopathy induced by SARS-CoV2 spike protein. Front Immunol. 2023 Aug 10;14:1241448. doi: 10.3389/fimmu.2023.1241448. PMID: 37638055; PMCID: PMC10449264. pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/37638055/
COVID-19 Spike-Protein ist somit pathogen, sowohl das auf der Oberfläche des Virus, als auch der medizinisch identische Wirkstoff von Comirnaty.
Beweis:
1. Parry PI, Lefringhausen A, Turni C, Neil CJ, Cosford R, Hudson NJ, Gillespie J. ‘Spikeopathy’: COVID-19 Spike Protein Is Pathogenic, from Both Virus and Vaccine mRNA. Biomedicines. 2023 Aug 17;11(8):2287. doi: 10.3390/biomedicines11082287. PMID: 37626783; PMCID: PMC10452662. pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/37626783/
Einen Überblick über die pathogenen Mechanismen des Impf-Spike-Proteins gibt auch der aktuelle Beitrag eines Wissenschaftlers des staatlichen Instituts „National Center for Global Health“ in Rom:
Maurizio Federico, The Immunologic Downsides Associated with the Powerful Translation of Current COVID-19 Vaccine mRNA Can Be Overcome by Mucosal Vaccines, Vaccines 2024, 12(11), 1281; https://doi.org/10.3390/vaccines12111281
cc. Produktionsbedingte Verunreinigungen des Inhaltes des Lipidnanopartikels sind toxisch
dsRNA ist doppelsträngige RNA. Diese dsRNA fällt bedingt durch die Produktionsmethode an. BioNTech weiß, dass dsRNA-Verunreinigungen des Produktes ein Sicherheitsproblem sind, da dsRNA Notfallreaktionen der Zellen über den cGAS/STING Pathway aktiviert, welcher zu diversen Krankheitsbildern führt. Daher hat BioNTech2023 ein Patent eingereicht, in welchem sie eine Methode beschreibt, die dsRNA-Verunreinigung zu reduzieren. Diese Methode kann somit in den ersten Monaten der Impfkampagne nicht zu Anwendung gekommen sein. Die Reduktion der dsRNA-Verunreinigung führt jedoch methodenbedingt zwangsweise zu einer höheren DNA-Verunreinigung. Diese produktionsbedingte Erhöhung der DNA-Verunreinigung wurde der EMA nicht mitgeteilt, obwohl ansonsten ganze Textpassagen 1:1 aus dem Patent kopiert wurden.
Beweise:
1. Patent der Beklagten: Sahin, U., Haas, H., Kreiter, S., Diken, M., Fritz, D., Meng, M., Kranz, L. M., Ag, B., GmbH, T.-. T. O. a. D. J. G. M. G., & Mainz, U. D. J. G. (2012, March 26). WO2013143555A1 - Rna formulation for immunotherapy - Google Patents. https://patents.google.com/patent/WO2013143555A1/en
2. Rapporteur Rolling Review critical assesment report Seite 44 und 56., Ma, X., Xin, D., She, R., Liu, D., Ge, J., & Mei, Z. (2023). Novel insight into cGAS-STING pathway in ischemic stroke: from pre- to post-disease. Frontiers in Immunology, 14. https://www.frontiersin.org/journals/immunology/articles/10.3389/fimmu.2023.1275408/full
dd. Es gibt für keinen Bestandteil des Lipidnanopartikels einen Grenzwert
USP hat Vorgaben erstellt, mit welchen Methoden die modRNA-Produkte getestet werden sollten, an welche sich BioNTechnicht hält.
Die WHO hat Moderna, BioNTech und CureVac vorgeladen, um Grenzwerte zu erstellen. Die Firmen haben sich geweigert Grenzwerte festzulegen, da „die Art der Verunreinigungen von Charge zu Charge stark variieren, insbesondere wenn sie in unterschiedlichen Größenordnungen und nach unterschiedlichen Verfahren hergestellt werden.“
Beweis:
Oude Blenke E, Örnskov E, Schöneich C, Nilsson GA, Volkin DB, Mastrobattista E, Almarsson Ö, Crommelin DJA. The Storage and In-Use Stability of mRNA Vaccines and Therapeutics: Not A Cold Case. J Pharm Sci. 2023 Feb;112(2):386-403. doi: 10.1016/j.xphs.2022.11.001. Epub 2022 Nov 16. PMID: 36351479; PMCID: PMC9637289. pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/36351479/
ee. BioNTech bezeichnet ihr Produkt 2022 selbst als Gentherapie und weiß 2023 noch nicht, ob sie die Sicherheit und Effektivität ihres COVID-19 Impfstoffes belegen kann
In Börsenunterlagen schreibt BioNTechnoch am 26.10.2022, unterschrieben von Ugur Sahin persönlich: „Obwohl wir erwarten, dass wir BLAs für unsere mRNA-basierten Produktkandidaten in den Vereinigten Staaten und in der Europäischen Union einreichen, wurden mRNA-Therapien als Gentherapie-Arzneimittel eingestuft,[…]“
Beweis:
FORM 20-F/A Amendment No. 1 https://investors.biontech.de/static-files/4c20d743-ad34-4d12-808e-15f103d52831
Am 27.03.2023 schreibt BioNTech in ihren Börsenunterlagen, von Ugur Sahin persönlich unterzeichnet: „Es kann sein, dass wir nicht in der Lage sind, eine ausreichende Wirksamkeit oder Sicherheit unseres Impfstoffs COVID-19 nachzuweisen, […]“
Beweis:
UNITED STATES SECURITIES AND EXCHANGE COMMISSION Washington, D.C. 20549 FORM 20-F https://investors.biontech.de/static-files/5491aad7-4833-4938-b673-03c906344eb5
Fazit:
Wer das gelesen und verstanden hat, würde sich niemals den Stoff freiwillig applizieren. Also geht es nur mit Täuschung und Irreführung. Wie man sieht, waren die Vermarkter Meister in der Täuschung. Wie soll ein Toxin jemals gut für den Menschen sein?»







